Jun
16
Der massive Kursverlust der BP-Aktien von ca. 50% seit Beginn des Oil-Spill-Desasters im April kostete den Grossaktionären bereits 3.5 Milliarden Pfund (ca. 5 Milliarden US-Dollar).
Allen voran sind staatliche Fonds betroffen: Norwegen, China, Kuweit und Singapur. Alle vier Staaten halten mehr als 1% der BP-Aktien.
Wer solche enormen Bestände führt, manipuliert mit jeder Transaktion die Kurse der eigenen Positionen. Da ist ein rascher Verkauf ohne weitere herbe Verluste fast unmöglich.
Tags: Öl, BP, China, Dollar, Erdöl, Fehlspekulation, Kuweit, Norwegen
[...] also der Börsenwert, hat sich binnen zwei Monaten halbiert. Dummerweise sind viele Staatsfonds (Norwegen, Kuweit, Singapur) als auch zahlreiche Pensionsfonds in Anleihen und Aktien von BP investiert. Denen wird das Lachen [...]